Willkommen

Herzlich Willkommen!
Es freut mich, dass Sie sich jetzt Zeit für Ihre Bedürfnisse nehmen und nach Unterstützung suchen, um sich wieder ausgeglichen und wohl fühlen zu können.

Wie geht es Ihnen? Spüren Sie doch einmal kurz in sich hinein.
Was nehmen Sie wahr?
Fühlen Sie sich leer, erschöpft, wie ausgelaugt?
Besteht der Wunsch nach Sammlung und ‚zu sich kommen‘?
Oder ist es eher Anspannung, die Ihnen Ihre Kräfte raubt? Haben Sie vielleicht zudem schmerzhafte Muskelverspannungen, die Sie sich blockiert und steif fühlen lassen?
Oder ist Ihr Bedürfnis eher dahingehend, sich so richtig fallenlassen zu wollen, komplett loszulassen?
Oder Ihre Seele sehnt sich nach Geborgenheit und/oder Zuwendung, übermittelt durch achtsame, liebevolle sowie respektvolle Berührung?***(siehe unten)

Was es auch sein mag in Ihrem Fall, gern bin ich für Sie da und unterstütze Sie dabei sich zu spüren, zu regenerieren, zu harmonisieren, sowie in Fluss zu kommen, so dass Ihre Selbstregulation auf den Ebenen von Körper, Seele und Geist gestärkt wird und sich ein umfassendes Wohlgefühl einstellen kann.

Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf!

Ich freue mich Sie kennen lernen zu dürfen und verbleibe,

Mit herzlichem Gruß,
Ingrid Yeshe Krügler

Telefon: 0421-430 77 55

IngridKruegler@gmx.de

***Die Massage beinhaltet nicht das Massieren des Intimbereichs

Nun möchte ich Stephen Levine aus seinem Buch Schritte zum Erwachen sprechen lassen, wo er im Kapitel Den Körper öffnen darstellt, wie wir über einen achtsamen Umgang mit unserem Körper zu harmonischem Dasein kommen können:

„Gerade die Umgebung, die in unserem Leben die elementarste Rolle spielt, ist uns am wenigsten bewußt – nämlich der Körper. Wenn sich unsere Aufmerksamkeit auf verschiedene Körperregionen richtet, machen sich vielfältige Empfindungen bemerkbar, die eigentlich ständig vorhanden sind, gewöhnlich aber unterhalb der Bewußtseinsschwelle liegen. Die Aufmerksamkeit ruft diese Gefühle also nicht erst hervor, sondern bringt sie lediglich zum Vorschein. Das unablässige Geplapper des Geistes und die ständige Orientierung an der Außenwelt durch die Sinne lenken unser Bewußtsein von der Realität des Körpers ab.
Wenn wir jedoch dessen gewahr werden, was sich in unserem persönlichen Leben und in der Welt vollzieht, erkennen wir auch die Vorgänge innerhalb unseres Körpers deutlicher und entdecken schließlich, dass sich unsere Körper eigentlich gar nicht so sehr vom übrigen Universum unterscheiden. Wir können die universalen Gesetze sowohl in unserem Körper als auch in unserem Geist entdecken…

Wenn wir in unserem Körper leben und dabei des Geschehens im Kraftfeld der Empfindungen gewahr sind, dann haben wir Kontakt mit der fundamentalen Realität des Daseins, so wie sie sich im Jetzt manifestiert.
Wenn sich das Gewahrsein für den Körper öffnet, neigen wir weniger dazu, uns im Kopf zu verlieren, und lassen uns vom Wandel mentaler Bedingungen und Zustände nicht mehr so leicht verwirren. Auf der Ebene körperlicher Empfindung präsent zu sein, erlaubt uns eine weit größere Klarsicht und Erkenntnistiefe im Feld des Gewahrseins. Das ist der ideale Hintergrund – eine nonverbale Bewußtseinsebene, die uns immer offensteht.
…Wir können diese Empfindungen so umfassend in unser Leben integrieren, dass wir uns der beseelenden Lebenskraft des Körpers stets bewußt sind. Und alles, was diese Bewußtheit unterbricht, können wir klar als isoliertes Phänomen erkennen.
Endlich wird uns klar, dass Geist und Körper gar nicht so voneinander isoliert, so unterschiedlich sind…
Wir beginnen, Gedanken und Geisteszustände mit unserem gesamten Organismus zu erfahren. Fühlen und Denken werden so zu dicht beieinanderliegenden Aspekten eines einzigen Prozesses. Leider sind viele von uns ihrem Körper gegenüber so unempfindlich geworden, dass ihnen die Ebene der Bewußtheit, abgesehen von massiven Emotionen wie Angst oder Wut, meist verschlossen bleibt.
Der Körper umschließt den Geist ebenso, wie der Geist den Köper in sich birgt. Heftige Gefühle von Verlust und Schmerz werden in den Geweben des Körpers ebenso registriert wie im Geist. Und in tiefer Gemütsruhe kann der Geist den Körper gleichermaßen von seiner Verklammerung befreien, wie der Körper in tiefer Erdverbundenheit und Hingabe auch die innersten Geheimnisse des Geistes zu erschließen vermag.
So kann der Körper zu einem sehr sensiblen diagnostischen Werkzeug werden. Er signalisiert uns, wie wir ein Ereignis aufnehmen. Er kann sogar die Erfahrungen anderer aufdecken, wenn wir ihre mentalen Signale auf der Gefühlsebene empfangen.
Um eine solche Bewußtheit zu entwickeln, müssen wir die Aufmerksamkeit auf die Ebene sinnlicher Wahrnehmungen richten und den ganzen Tag hindurch alle Empfindungen registrieren, die sich aus der Beobachtung von Körperhaltungen herauslesen lassen. Wenn wir uns ganz einfach der jeweiligen körperlichen Posen gewahr sind und bemerken, ob wir unser Gewicht verlagern, ob wir aufstehen oder uns hinsetzen, ob unsere Augen offen sind oder geschlossen sind, wie wir unsere Hände halten und wie unser Kopf positioniert ist, dann impliziert dies ein sehr nachhaltiges Erwachen und öffnet unserer Erfahrung den direkten Zugang zur augenblicklichen Realität. Es klingt sehr simpel, aber unsere körperliche Wirklichkeit kommt uns täglich wahrscheinlich höchstens ein dutzendmal zu Bewußtsein.

Wenn wir immer tiefer in den Körper, in die Bewußtheit unserer Gefühle eintauchen, werden wir für unser inneres Echo auf die jeweiligen Umstände so wach, dass wir klar erkennen, was notwendig ist. Im Feedback mit diesem fein abgestimmten Diagnosesystem können wir klare Entscheidungen treffen und alles im Gleichgewicht halten. Indem wir aufmerksam erfühlen und erlauschen, wie wir auf das ansprechen, was uns begegnet, lernen wir, in uns selbst zu lesen. Wir orientieren uns an den subtilen Botschaften und spüren genau, wenn wir in Disharmonie geraten oder vom Kurs abkommen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Gefühl während eines freundlichen Gespräches, das in spöttische Bemerkungen über eine dritte Person abgleitet: Der Bauch spannt sich irgendwie an, ein Druck lastet auf der Brust. Wir fühlen uns nicht wohl, offensichlich ist eine Disharmonie entstanden.

Wir können darauf hingeleitet werden, klarer in der Welt zu handeln, ehrlicher und offener auf andere zuzugehen, wenn wir auf jenes subtile Echo des Körpers achten – wie er sich bei bestimmten Aktivitäten isoliert oder weitet, wie er sich spannt oder löst. Durch dieses Abstimmen entwickelt sich auf natürlichem Wege eine tiefempfundene, beständige Rechtschaffenheit, ein Gespür für die Erfordernisse und Bedingungen, die Harmonie in jedem Augenblick ermöglichen. Es ist eine über Regeln und Gebote weit hinausreichende Moral, eine geradlinige Handlungsweise, ein harmonisches Teilhaben am Hier und Jetzt.“

Und hier nun noch ein paar Worte von Eckart Tolle über das Hier und Jetzt aus seinem Buch: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart

„Frage dich: Ist Freude und Leichtigkeit in dem, was ich tue?
Wenn nicht, dann verdeckt Zeit den gegenwärtigen Moment und das Leben wird als Last oder als Kampf wahrgenommen.
Wenn es keine Freude und Leichtigkeit in dem gibt, was du tust, dann bedeutet das nicht unbedingt, dass du ändern musst, was du tust. Es reicht möglicherweise aus, das Wie zu verändern. „Wie“ ist immer wichtiger als „was“. Sieh zu, dass du dem Tun mehr Aufmerksamkeit gibst als dem gewünschten Ergebnis. Was immer der Moment bringt, gib ihm deine ganze Aufmerksamkeit. Dafür musst du auch vollkommen akzeptieren, was ist, denn du kannst nicht deine volle Aufmerksamkeit auf etwas richten und dich ihm zugleich entgegenstellen.
Sobald du den gegenwärtigen Moment würdigst, löst sich Unglück und Kampf ganz auf, und das Leben beginnt mit Freude und Leichtigkeit zu fließen. Wenn du aus dem Bewußtsein des gegenwärtigen Moments heraus handelst, dann sind Sorgfalt, Wertschätzung und Liebe in allem enthalten, was du tust, sei es auch noch so schlicht…

…Wenn du aufhörst, zwanghaft vom Jetzt wegzustreben, dann ergießt sich die Freude des Seins in alles hinein, was du tust. Sobald deine Aufmerksamkeit sich dem Jetzt zuwendet, fühlst du Präsenz, Stille, Frieden. Du bist nicht mehr abhängig von Erfüllung oder Befriedigung in der Zukunft – du suchst dort nicht mehr nach Erlösung. Deshalb hängst du nicht mehr an Resultaten. Versagen und Erfolg haben dann nicht mehr die Macht, deinen inneren Seinszustand zu verändern. Du hast das Leben gefunden, das hinter deiner Lebenssituation verborgen liegt.“